IMAGINARY-Ausstellung in Krasnoyarsk
Submitted by Andreas Gebert on
Monday-Saturday from 10:00-17:00 h









Submitted by Andreas Gebert on
Monday-Saturday from 10:00-17:00 h









The core principles for addressing research data are summarized in the FAIR acronym: data should be Findable, Accessible, Interoperable, and Reusable.
In 2016, the German Council for Scientific Information Infrastructures (RFII) promoted the creation of different German National Research Data Infrastructures (Nationale Forschungsdateninfrastruktur, NFDI), as part of a nationwide coordinated development of scientific information infrastructures.
MaRDI (Mathematical Research Data Infrastructure) is the NFDI section devoted to mathematics. A consortium of 15 research institutions across Germany, led by the Weierstrass Institute for Applied Analysis and Stochastics (WIAS), is creating the infrastructure for handling mathematical data according to the FAIR principles. This includes creating data repositories, web portals, standardization procedures, search engines, training and promotion across the mathematical community, and beyond.
IMAGINARY collaborates with this initiative by helping with the communication and promotion of the project across different publics.

To get involved in this project, please contact the MaRDI organization.
Submitted by Johanna Marschall on
We have developed exciting stories for children aged 4 to 19 who deal with various math topics. For example, encryption (of secret messages), symmetry (of cuddly toys), logic (when solving puzzles), and spatial imagination (when flying kites).
Each topic has content tailored to four different age groups. Interactive applets are integrated into the individual chapters, which convey the content intuitively and are also fun. It is planned to make the offer freely available on a platform in several languages under an open license (German, English, Portuguese, Italian).
We present the materials and their possible use in lessons or other educational offers.
The event takes place online and is free of charge.
Register here.
We look forward to meeting you!
4 p. m. to 6 p. m.

Submitted by IMAGINARY on
Das Team von IMAGINARY wünscht Ihnen Frohe Weihnachten und ein Frohes Neues Jahr!
Wir haben eine Weihnachtskarte (erhältlich auf deutsch, englisch, spanisch, französisch und catalan) zum herunterladen und weiterleiten zur Verfügung gestellt. Es wurde mit unserem Programm SURFER erstellt, das algebraische Flächen in Echtzeit visualisieren kann. Sie können uns helfen, die Karte in andere Sprachen (zum Beispiel portugiesisch oder russisch) zu übersetzen! Außerdem können Sie die InDesign-Dateien erhalten, um Ihre eigene Weihnachtskarte zu erstellen - sie stehen im Anhang im unteren Teil der Seite zum Download zur Verfügung.
2013 war ein besonderes Jahr für uns: Wir begannen die Zusammenarbeit mit dem Projekt Mathematics of Planet Earth und brachten eine neue Ausstellung auf den Weg, unsere neue Plattform „IMAGINARY - open mathamtics“ wurde präsentiert, wir arbeiteten auf vielen Ausstellungen und Veranstaltungen in Deutschland, Russland, Norwegen, Frankreich, Dänemark, Argentinien, Spanien, Ururguay und Vietnam und präsentierten unsere „IMAGINARY-Entdeckerbox“, ein aufregendes neues Medium, um in den Schulen aktiv zu werden. Die größte Neuigkeit ist jedoch die Fortführung der großartigen Zusammenarbeit mit der Klaus Tschira Stiftung. Momentan arbeiten wir an einem Dreijahresprojekt, dessen Ziel die Kommunikation von moderner Mathematik und aktueller Forschung ist. Wir freuen uns auf das anstehende Projekt „Snapshots of modern mathematics“ und neue Ausstellungen, die bereits in den Startlöchern stehen.
Download-Verzeichnis für die IMAGINARY-Weihnachtskarte
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Beste Grüße,
Ihr IMAGINARY-Team

Submitted by Sebastian Uribe on
IMAGINARY is creating a new exhibition, which aims to bring understanding about Artificial Intelligence to the general public. We are looking for partners and collaborators with interesting projects that can be turned into exhibits and works of art.
The exhibition, supported by the Carl Zeiss Foundation, will open on April 2020 and include demonstrations and explanations of Artificial Intelligence using interactive exhibits, artworks, videos, and workshops. It will feature both new and established research in fields like machine learning, expert systems, general artificial intelligence and more. The exhibition will visit three German cities, for three months each.
We are looking for partners and collaborators working in any branch of AI, with existing exhibits, or with research projects that can be turned into new ones. As always with IMAGINARY, all exhibits and content will be released online using Open Source and Creative Commons licences. We are also looking for works of art that present questions about AI and society, both in the present and the future.
If this sounds exciting to you please send us a short description of what you’re working on to ai@imaginary.org. Links to online examples and videos of your work are very welcome. You have time until the 1st of May.
Update: there is a new call for art projects, with an extended deadline (30th of September).
About IMAGINARYIMAGINARY is a non-profit organization dedicated to the communication of current research in mathematical sciences. It develops interactive software, 3d prints, visualizations for exhibitions, museums, workshops and teacher trainings. IMAGINARY also runs a collaborative platform for open source formats in mathematics communication.
It originated in the German Year of Mathematics 2008 at the Mathematisches Forschungsinstitut Oberwolfach (MFO), a Leibniz Institute, and has become an independent organisation in 2016 with the MFO remaining a shareholder. IMAGINARY won several awards and organized more than 340 exhibition activities in 60 countries and in 30 languages and attracted several million visitors.
About the Carl Zeiss FoundationThe Carl Zeiss Foundation’s mission is to create an open environment for scientific breakthroughs. As a partner of excellence in science, it supports basic research as well as application-orientated research and teaching in the MINT subject areas (mathematics, information technology, natural sciences and technical disciplines). Founded in 1889 by the physicist and mathematician Ernst Abbe, the Carl Zeiss Foundation is the oldest private science funding institution in Germany. It is the sole owner of Carl Zeiss AG and SCHOTT AG. Its projects are financed from the dividend distributions of the two foundation companies.

Submitted by Bianca Violet on
Schnappschüsse moderner Mathematik sind kurze und einfach verständliche Artikel zu aktuellen Themen in der Mathematikforschung. Diese Schnappschüsse erklären mathematische Ideen und Probleme auf eine verständliche Art und Weise und erlauben es jedermann der an moderner Mathematik interessiert ist, einen Einblick in moderne mathematische Forschung zu erlangen.
Jeder Schnappschuss ist von Experten des jeweiligen Forschungsgebietes geschrieben:
Am mathematischen Forschungszentrum Oberwolfach kommen jede Woche 50-60 Mathematiker aus aller Welt zusammen, um an ungelösten Problemen der Mathematik zu arbeiten. Sie stellen neue Ergebnisse vor, diskutieren verschiedene Ansätze und entwickeln neue Ideen. Am Ende von jedem dieser Symposien fragt das Institut ausgewählte Teilnehmer, ob sie Interesse daran hätten einen Aspekt ihrer Wissenschaft zu einem kurzen allgemein verständlichen Artikel zusammenzuschreiben. In enger Zusammenarbeit mit den Autoren werden die Artikel von einem Team junger Mathematiker überarbeitet, um die komplizierten mathematischen Konzepte für eine allgemeine Leserschaft verständlich zu machen. Gemeinsam wird dann eine Version für die Veröffentlichung vorbereitet.
Man kann alle veröffentlichen Schnappschüsse im Textbereich von IMAGINARY finden!
Wir haben schon jetzt über 20 Schnappschüsse in unserer Datenbank in Englisch aber auch teilweise bereits auf Deutsch. Im Laufe der Zeit werden mehr und mehr Schnappschüsse hinzugefügt werden und einige der englischen Artikel werden schon in andere Sprachen übersetzt. Es ist möglich anhand von Autoren, mathematischen Fachgebieten und/oder Verbindung zu anderen Gebieten die Schnappschüsse zu filtern.
Das Schnappschussprojekt ist entworfen worden, um das Verständnis und die Anerkennung moderner Mathematik und mathematischer Forschung bei einer weltweiten Leserschaft zu fördern. Das Projekt ist von der Klaus Tschira Stiftung im Rahmen des Projekts „Oberwolfach trifft IMAGINARY“ gefördert.

Submitted by Sebastian Hamburger on
Vulkanausbrüche, Tsunamis, schmelzende Gletscher: Kann man sie berechnen? Und wie groß ist der Beitrag der mathematischen Wissenschaften zur Bewältigung dieser aktuellen ökologischen Probleme und Naturkatastrophen, die unsere Welt vor große Herausforderungen stellen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die kleine Ausstellung „Mathematik des Planeten Erde“, die ab Donnerstag, 27. März, im Deutschen Technikmuseum in Berlin zu sehen ist. Auf mehreren Computerterminals wird in Videos und Simulationen an konkreten Beispielen gezeigt, wie solche Lösungen aussehen können.
Die Ausstellung ist im Themenjahr „Mathematik des Planeten Erde“ entstanden. Über hundert wissenschaftliche Institutionen, Universitäten, NGOs und Forschungsgesellschaften aus aller Welt hatten sich im Jahr 2013 zusammengeschlossen, um die Bedeutung der Mathematik für den Umgang mit Naturkatastrophen und ökologischen Herausforderungen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Das Vorhaben wurde weltweit durch die UNESCO, den Internationalen Wissenschaftsrat ICSU und den Internationalen Rat für Angewandte Mathematik ICIAM unterstützt.
Einer der Höhepunkte des Jahres war die Konzeption einer Ausstellung, deren Inhalte frei unter einer offenen Lizenz erhältlich sind. Dazu wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben, in dem virtuelle Exponate wie Bilder, Filme, Programme oder Baupläne für physische Exponate gesammelt und prämiert wurden. Insgesamt nahmen 29 Gruppen aus elf Ländern daran teil.
Für die Ausstellung im Deutschen Technikmuseum wurden drei von der Jury ausgezeichnete Exponate ausgewählt und didaktisch für das Museum aufbereitet. Gezeigt werden die Projekte auf Touchscreen-Stationen, die von den Besuchern interaktiv genutzt werden können. Das Exponat „Dune Ash“ der Universität Freiburg ist eine virtuelle Simulation über einen Vulkanausbruch. Es wird gezeigt, wie die Bewegung der Aschewolke berechnet wird. „Die zukünftige Entwicklung eines Gletschers“ der Freien Universität Berlin erklärt, wie Experten Modelle zur Voraussage von Gletscher-Veränderungen entwickeln. Außerdem ist mit „Tsunami“ der Universität Paris eine Simulation über die Entstehung und Berechnung von Tsunamiwellen sowie eine historische Zusammenfassung über Entstehung und Folgen verheerender Tsunamis zu sehen.
Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit IMAGINARY organisiert, einem Projekt des Mathematischen Forschungsinstituts Oberwolfach gefördert von der Klaus Tschira Stiftung. Die Ausstellung ist bis 27. Juni im Deutschen Technikmuseum direkt neben der Konrad-Zuse-Dauerausstellung „Der erste Computer“ zu sehen.


















Submitted by Ferit Öztürk on
The exhibition “IMAGINARY through the eyes of Mathematics” is completely reproduced in Istanbul. You will be able to experience SURFER, Cinderella and Morenaments, along with a mathematical image gallery and hands-on exhibits.
More info in Turkish here.





IMAGINARY Türkei ist ein geminsames Projekt des Mathematischen Forschungsinstituts Oberwolfach, der Turkish Mathematical Soceity und des Istanbul Center for Mathematical Sciences.
In diesem Projekt werden wir die gesamte IMAGINARY-Plattform einschließlich Software und Exponaten ins Türkisfche übersetzen. Es wird verschiedene interaktive Ausstellungen in der Türkei ebenso wie Schulprojekte und Medienereignisse geben. Wir möchten Partner aus Forschung und Öffentlichkeit miteinander in Kontakt bringen und langfristige Partnerschaften ins Leben rufen.
Mathematikerinnen und Mathematiker, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Gebieten, Politikerinnen und Politiker, Studierende sowie die an Mathematik interessierte Öffentlichkeit und Medien sind eingeladen, sich an den Aktivitäten zu beteiligen. Wir planen, von unseren türkischen Partnern entwickelte Exponate einzubeziehen. Bereits existierende Exponate werden auf den neuesten Stand gebracht und erweitert. Die Ausstellungen und ihre Exponate werden auch außerhalb des Deutsch-türkischen Wissenschaftsjahres Verwendung finden.
Das Projekt beginnt offiziell am 1. Januar 2015 und dauert bis Februar 2016. Wir werden News, anstehende Aktivitäten und Berichte über vergangene Aktivitäten auf diese Seite hochladen.



Wenn Sie sich (duch Übersetzungen, Organisation oder eigene Ideen) einbringen möchten, wenden Sie sich bitte an info@imaginary.org.
Submitted by IMAGINARY on
Die Jury bestand aus den beiden Mathematikern Günter Ziegler und Michael Joswig, sowie den Wissenschaftsjournalisten Christoph Drösser bei DIE ZEIT und Holger Dambeck bei SPIEGEL ONLINE, beide selbst ehemalige Preisträger des DMV Medienpreises.
Gert-Martin Greuel und Andreas Matt vom Mathematischen Forschungsinstitut Oberwolfach wurden für ihre jahrelangen herausragenden Aktivitäten bei der Entwicklung und Realisierung des Projekts IMAGINARY ausgezeichnet. Mit der einzigartigen Software für alle zur Visualisierung von algebraischen Flächen, den Breitenwettbewerben, weltweiten Ausstellungen und dem Internetportal „ IMAGINARY – open mathematics“ habe das Projekt im In- und Ausland Begeisterung für Mathematik geweckt, sagt Jury-Mitglied Holger Dambeck.
Zusätzlich zum Medienpreis vergab die DMV einen Journalistenpreis an Sven Preger für ein Hörfunkfeature über den Mathematiker Leonardo da Pisa (Fibonacci) und drei Cartoonpreise an Oliver Ottisch, Katharina Greve und Uwe Krumbiegel für ihre humorvollen Cartoons zum Thema Mathematik.
Eine wichtige Information für das IMAGINARY-Team: Dieser Preis ist der Mitarbeit aller Team-Mitglieder und Partnern des IMAGINARY-Projekts zu verdanken. Insbesondere möchten wir uns bei Christian Stussak bedanken für seine Ideen, seine Beiträge zur Software-Entwicklung (SURFER, Formula Morph u. a.) und die technische Unterstützung bei allen Ausstellungen und Programmen, bei Susanne Schimpf und Anna Hartkopf für ihre Arbeit an der Plattform, die Koordination der Ausstellungen und Events und die Kommunikation mit unseren Usern und bei Sebastian Uribe für seine Unterstützung in der Medienarbeit und Organisation. Außerdem bedanken wir uns bei dem Direktor des Mathematischen Forschungsinstituts Oberwolfach Gerhard Huisken und bei allen Mitarbeitern des Instituts für ihre fortwährende Unterstützung und Arbeit in den Bereichen Logistik, Lektorat, Kommunikation und Finanzen für IMAGINARY. Besonderer Dank geht weiterhin an alle IMAGINARY-Partner, insbesondere an die RSME in Spanien mit Sebastian Xambo, Antonio Campillo und ihrem Team für die Organisation von mehr als 15 Ausstellungen und diversen Museumsinstallationen und dafür, ein wesentlicher Teil des Projekts zu sein, an die deutsche Botschaft in Moskau für die Organisation von 7 Ausstellungen in Russland, sowie an unsere Partner in Argentinien, Portugal, Serbien, China, Panama, Kolumbien, der Schweiz, Österreich, Norwegen, Frankreich u. a.
Vielen Dank!













