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Mathematik des Planeten Erde

Die Open Source Ausstellung „Mathematik des Planeten Erde“ (MPE 2013) ist eine internationale, virtuelle Ausstellung, bestehend aus Exponaten mit Museumsqualität, den sogenannten Modulen. Sie alle befassen sich mit der übergeordneten Frage, inwiefern die Mathematik eine Rolle im Zusammenhang mit der Lösung von Problemen unseres Planeten spielt. Die Ausstellung wächst stetig weiter, nachdem sie am 5. März 2013 im UNESCO Hauptquartier in Paris ihre Premiere hatte.

Die Module können sehr einfach nachgebaut und verwendet werden und können so in Ausstellungen rund um die Welt gezeigt werden, in Wissenschaftsmuseen ebenso wie in Schulen. Die Ausstellung besitzt einen virtuellen Teil sowie mehrere physische Module. Diese können entweder als Kopien vor Ort eigenständig erstellt werden oder per Post verschickt werden; die virtuellen Module sind auf Grundlage von Creative Commons Lizenzen verfügbar.

Alle Exponate veranschaulichen auf verschiedenste Weisen die wesentliche Rolle der Mathematik in Fragen bezüglich unseres Planeten. Die Module behandeln eine Vielzahl von Themen wie zum Beispiel Astronomie, Fluiddynamik, die Mathematik von Vulkanen und Gletschern und Probleme in der Kartographie.

Die virtuellen Module der Ausstellung stammen aus einem internationalen Wettbewerb, der von der Initiative MPE 2013 organisiert wurde. Es gibt vier verschiedene Kategorien: Interaktive Module, Filme, Poster und Anleitungen zum Bau eines physischen Moduls. Die drei Gewinner des Wettbewerbs wurden im Rahmen des MPE Tages im März 2013 im UNESCO Hauptquartier ausgezeichnet.

Die physischen Module wurden von Centre•Sciences CCSTI der Zentralregion (Orléans, Frankreich) und Adecum, Gesellschaft für die Entwicklung der mathematischen Kultur, unter der Leitung von Michel Darche hergestellt. Sie bilden das Herzstück der Wanderausstellung und können per Post angefordert werden.

Die Ausstellung wird stetig weiterentwickelt und vergrößert, neue Ideen und Module sind stets willkommen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Seite des MPE-Projekts.

Zusätztliche Informationen zu der Initiative „Mathematik des Planeten Erde“ erhalten Sie auf www.mpe2013.org (englisch).

Main Image: 
Credit Text: 
Dozens of scientific societies, universities, research institutes and foundations from all over the world have come together to dedicate 2013 as a special year for the Mathematics of Planet Earth.
Image Collection: 
Files: 
MPE banner high (English) (pdf)
MPE banner long (English) (pdf)
MPE banner (French) (pdf)
MPE Rollups and Posters (German) (zip)
MPE Rollups and Posters (English) (zip)
Contributor(s): 

Formula Morph

Beschreibung

Description: 

Formula Morph is a front-end user interface for the program SURFER. It was conceived by the National Museum of Mathematics (MoMath) and developed by Moey Inc. to be a more physical and simplified way to use SURFER on an exhibition, and it is on display at this museum.

The user can select two algebraic surfaces from a predefined list and interactively modify surface parameters in order to achieve deformations. Both surfaces are interpolated (“morphed”) so that a third surface is created. In most cases, the results are very aesthetical and astonishing!

This virtual exhibit is designed to be controlled using physical input devices (wheels, levers, buttons), and thus a physical “station” needs to be built to display this exhibit on a museum or exhibition. A software panel is provided for testing purposes. For home use and more options, consider the standard interface of SURFER.

Autoren

Credit Text: 
Formula Morph is an original concept by MoMath. It is based on the program SURFER, a raytracer for algebraic surfaces in real time by the Mathematisches Forschungsinstitut Oberwolfach. The user interface was redesigned by Moey Inc. for MoMath installation. Formula Morph is part of IMAGINARY, an open source platform for interactive mathematics by the Mathematisches Forschungsinstitut Oberwolfach.
Supported by: 
IMAGINARY - Open Mathematics is sponsored by the Klaus Tschira Stiftung. IMAGINARY was initially supported by the German Federal Ministry of Education and Research in 2008-2009, the development of SURFER is supported by the Martin Luther University Halle-Wittenberg.

Anhänge

Icon: 
Contributor(s): 
Christian Stussak
Adam Harvey
Glen Withney, Cindy Lawrence (MoMath); Andreas Daniel Matt (IMAGINARY); Rory Nugent, Joey Stein, Emily Conrad, Molly Lenore (Moey Inc.)
Gert-Martin Greuel
Valentina Galata, Herwig Hauser, Stephan Klaus, Oliver Labs, JLaTeXMath
Files: 
Main File Description: 
Binary distribution (Linux, Mac; Windows untested)
Image Collection: 
Applet height: 
800px

Exhibition/User:

Licenses: 

License:

Medienpreis Mathematik 2013 für Gert-Martin Greuel und Andreas Matt

Den Medienpreis, dotiert mit 4000 Euro gestiftet von der Walter de Gruyter Stiftung in Berlin, gibt es für herausragende Leistungen bei der Vermittlung und Popularisierung von Mathematik. Er geht dieses Mal an Gert-Martin Greuel und Andreas Matt vom Mathematischen Forschungsinstitut Oberwolfach für ihre jahrelangen herausragenden Aktivitäten bei der Entwicklung und Realisierung von IMAGINARY. Mit der einzigartigen Software für alle zur Visualisierung von algebraischen Flächen, den Breitenwettbewerben, weltweiten Ausstellungen und dem Internetportal „ IMAGINARY – open mathematics“ habe das Projekt im In- und Ausland Begeisterung für Mathematik geweckt, sagt Jury-Mitglied Holger Dambeck, Wissenschaftsjournalist bei SPIEGEL ONLINE und freier Mathematik-Autor.

Die Jury bestand außerdem aus den beiden Mathematikern Günter Ziegler und Michael Joswig, sowie dem Wissenschaftsjournalisten Christoph Drösser bei DIE ZEIT, ebenso wie Holger Dambeck ehemaliger Presiträger des DMV Medienpreises.

Zusätzlich zum Medienpreis vergab die DMV einen Journalistenpreis an Sven Preger für ein Hörfunkfeature über den Mathematiker Leonardo da Pisa (Fibonacci) und drei Cartoonpreise an Oliver Ottisch, Katharina Greve und Uwe Krumbiegel für ihre humorvollen Cartoons zum Thema Mathematik.

Die Preisverleihung findet am Abend des 15. November 2013 in Berlin statt. Die deutsche Pressemitteilung mit weiteren Informationen findet sich im Anhang.

Eine wichtige Information für das IMAGINARY-Team: Dieser Preis ist der Mitarbeit aller Team-Mitglieder und Partnern des IMAGINARY-Projekts zu verdanken. Insbesondere möchten wir uns bei Christian Stussak bedanken für seine Ideen, seine Beiträge zur Software-Entwicklung (SURFER, Formula Morph u. a.) und die technische Unterstützung bei allen Ausstellungen und Programmen, bei Susanne Schimpf und Anna Hartkopf für ihre Arbeit an der Plattform, die Koordination der Ausstellungen und Events und die Kommunikation mit unseren Usern und bei Sebastian Uribe für seine Unterstützung in der Medienarbeit und Organisation. Außerdem bedanken wir uns bei dem Direktor des Mathematischen Forschungsinstituts Oberwolfach Gerhard Huisken und bei allen Mitarbeitern des Instituts für ihre fortwährende Unterstützung und Arbeit in den Bereichen Logistik, Lektorat, Kommunikation und Finanzen für IMAGINARY. Besonderer Dank geht weiterhin an alle IMAGINARY-Partner, insbesondere an die RSME in Spanien mit Sebastian Xambo, Antonio Campillo und ihrem Team für die Organisation von mehr als 15 Ausstellungen und diversen Museumsinstallationen und dafür, ein wesentlicher Teil des Projekts zu sein, an die deutsche Botschaft in Moskau für die Organisation von 7 Ausstellungen in Russland, sowie an unsere Partner in Argentinien, Portugal, Serbien, China, Panama, Kolumbien, der Schweiz, Österreich, Norwegen, Frankreich u. a.

Vielen Dank!

 

Weitere Informationen zum Preis:

Thomas Vogt

Deutsche Mathematiker-Vereinigung
Medienbüro Mathematik an der Freien Universität Berlin
Tel.: 030 / 838-75657
E-Mail: th.vogt@fu-berlin.de

Cartoons

www. toonpool.com
www. dmv. mathematik.de

Weitere Informationen:

www. imaginary.org
www. mathematik.de
www. mathekalender.de
www. twitter.com/dmv_mathematik
www. facebook.com/dmv.mathematik
www. youtube.com/user/DMVMedien 

Image Collection: 
Files: 
DMV Medienpreis Press Release (German)

Neues Projekt "Oberwolfach meets IMAGINARY" gestartet

Das neue Projekt „Oberwolfach meets IMAGINARY“, finanziert von der Klaus-Tschira-Stiftung, ist gestartet! Es handelt sich um ein Dreijahresprojekt (2013-2016), bei dem die Kommunikation von moderner Mathematik und aktueller mathematischer Forschung im Fokus steht. Die Hauptidee des neuen Projekts ist es, IMAGINARY mit dem Mathematischen Forschungsinstitut Oberwolfach, einem der weltweit führenden Forschungsinstitute, zu verbinden.

Forschende Mathematiker sind eingeladen, zu „content providern“ zu werden, also die Inhalte in Form von sogenannten „Snapshots of Modern Mathematics“ zu liefern. Ein Snapshot ist hierbei ein Text über die jeweilige aktuelle Forschung, der einem breitgefächerten Publikum zugänglich ist.

Ein weiterer Teil des Projekts hat seinen Schwerpunkt auf „Medien aus Oberwolfach“ in Verbindung mit moderner Mathematik. Bilder, Filme, Simulationen und andere Programme sollen umgestaltet werden, um für allgemeine Wissenschaftskommunikation zum Einsatz zu kommen. Wir planen, weitere Exponate für unsere IMAGINARY-Ausstellung und unsere Partnermuseen zu erstellen.

Außerdem wird selbstverständlich die IMAGINARY-Plattform weiter ausgebaut und so angepasst, dass sie diese neuen Medien wiedergeben kann. Zusätzlich sollen andere Forschungsinstitute zur Beteiligung aufgerufen werden: Es ist ein internationales Netzwerk geplant, in dem Mathekommunikatoren und „Mathe-Inhaltslieferanten“ untereinander vernetzt sind.

Ziel des Projektes ist es, das Verständnis und die Wertschätzung von moderner Mathematik und mathematischer Forschung bei einem großen, internationalen Publikum zu fördern.

Image Collection: 
Files: 
Press release "Oberwolfach trifft IMAGINARY" (German)

20. Berliner Tag der Mathematik

Es werden drei interaktiven Stationen gezeigt, die sich mit Gletschern, Vulkanaschewolken und Tsunamis beschäftigen. Sie beinhalten viel Hintergrundinformationen über die Simulationen dieser Naturphänomene und ihre mathematischen Modelle.

Das Exponat „Dune Ash“ der Universität Freiburg ist eine virtuelle Simulation über einen Vulkanausbruch. Es wird gezeigt, wie die Bewegung der Aschewolke berechnet wird. „Die zukünftige Entwicklung eines Gletschers“ der Freien Universität Berlin erklärt, wie Experten Modelle zur Voraussage von Gletscher-Veränderungen entwickeln. Außerdem ist mit „Tsunami“ der Universität Paris eine Simulation über die Entstehung und Berechnung von Tsunamiwellen sowie eine historische Zusammenfassung über Entstehung und Folgen verheerender Tsunamis zu sehen.

Time and Place: 
Samstag, Mai 9, 2015 - 00:00 bis 23:45
Venue: 
Beuth Hochschule für Technik
Luxemburger Straße 10
13353 Berlin
Germany
Coordinates: 
POINT (13.3552318 52.5451157)
Opening Hours: 

1 pm - 4 pm

Files: 
Flyer (German) (pdf)
Poster (German) (pdf
Image Collection: 
Credits: 
Nikki Vercauteren, Guillaume Jouvet

IMAGINARY at Moscow Institute of Physics and Technology, State University

Time and Place: 
Montag, September 7, 2015 - 00:00 bis Montag, September 21, 2015 - 23:45
Venue: 
Moscow Institute of Physics and Technology (МФТИ)
9 Institutskiy per., Dolgoprudny
Moscow Region,
141700
Russia
Coordinates: 
POINT (37.51821 55.930215)
Opening Hours: 

Opening: 7th September 2015, 12:15 PM

Files: 
Image Collection: 
Credits: 
German Embassy in Moscow
the Moscow Institute of Physics and Technology (МФТИ)
the German Science and Innovation House (DWIH)

I AM A.I. - explaining artificial intelligence

Can an AI explain itself? That is a question that many researchers are asking themselves right now. We think that - at least in some cases - the answer is “Yes!”.

On June 10 the interactive exhibition “I AM A. I. – explaining artificial intelligence” will be launched in a new digital format. Different “trails” introduce the visitor to core questions around artificial intelligence through means of images, videos, and experiments. The exhibits are targeted at everyone from the age of 12. From 2021 onwards, I AM A. I. will travel to several German cities as a physical exhibition (Jena, Heidelberg, Kaiserslautern).

The exhibition, supported by the Carl Zeiss Foundation, will include demonstrations and explanations of Artificial Intelligence using interactive exhibits, artworks, videos, and workshops. It will feature both new and established research in fields like machine learning, expert systems, general artificial intelligence and more. The exhibition will visit three German cities, for three months each.

About the Carl Zeiss Foundation

The Carl Zeiss Foundation’s mission is to create an open environment for scientific breakthroughs. As a partner of excellence in science, it supports basic research as well as application-orientated research and teaching in the MINT subject areas (mathematics, information technology, natural sciences and technical disciplines). Founded in 1889 by the physicist and mathematician Ernst Abbe, the Carl Zeiss Foundation is the oldest private science funding institution in Germany. It is the sole owner of Carl Zeiss AG and SCHOTT AG. Its projects are financed from the dividend distributions of the two foundation companies.

 

related links:

Digital Exhibition

Call for partners and exhibits
Call for art projects

Protoype exhibition

 

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Timeframe: 
Dienstag, Dezember 10, 2019
How to participate: 

You can contact us at ai@imaginary.org.

Open/Closed: 
Open

IMAGINARY-Ausstellung in Krasnoyarsk

Time and Place: 
Montag, November 18, 2013 - 23:00 bis Montag, Dezember 9, 2013 - 22:45
Venue: 
Siberian Federal University
Prospekt Svobodnyy 79
Krasnoyarsk
Krasnoyarskij Kraj
660041
Russia
Coordinates: 
POINT (92.772075 56.004656)
Opening Hours: 

Monday-Saturday from 10:00-17:00 h

Files: 
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Credits: 
Sibirian Federal University, German Embassy Moscow, German House of Science and Innovation Moscow

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